Kundeninterview mit Herrn Christian von Schmidt, G&W

Softwareentwicklung in München

G&W Software Entwicklung GmbH

Christian von Schmidt Leiter Produktmanagement

partekk/Bajna: Guten Tag, Herr von Schmidt. Vielen Dank, dass Sie sich für das Kundenstatement zur Verfügung stellen. G & W ist eine Firma mit dem Stammhaus in München, welche eine spezialisierte Software für den Bau- und den Gebäudeunterhalt anbietet. Habe ich das richtig wiedergegeben?

G&W/von Schmidt: Das ist völlig richtig wiedergegeben, mit der kleinen Ergänzung, dass wir uns speziell um die Kostenplanung im Bau- und Gebäudeunterhalt kümmern und eben weniger um die zeichnerischen Entwurfsdinge. Wir beschäftigen uns ausschließlich mit dem Thema Kostenplanung im Bauwesen.

partekk/Bajna: Und in welchem Bereich sind Sie tätig?

G&W/von Schmidt: Ich leite das Produktmanagement, sehe mich als Schnittstelle zwischen den Kunden einerseits und unserer hausinternen Entwicklung andererseits, um das Produkt so weiterzuentwickeln, wie es den Kundenvorstellungen auch entspricht.

partekk/Bajna: Okay, vielen Dank.Welches war denn die Ausgangslage und die Zielsetzung bzgl. des Einsatzes einer E-Learning-Authoring-Software?

G&W/von Schmidt: Die Ausgangslage war die, dass wir schon seit vielen Jahren Demovideos – wie wir sie nennen – von unserer eigenen Software ins Netz bzw. auf unsere Homepage und auch auf unsere Liefer-DVDs gesetzt haben.  Diese Videos wurden mit Camtasia Studio geschnitten und der große Schönheitsfehler an diesen Dingen ist, dass keine Nutzer- oder Userinteraktion möglich ist und das Pflegen dieser Videos eigentlich fast immer eine neue Videoerstellung bedeutet. Und eine E-Learning-Software verbessert diesen Umstand. Sprich, wir versprechen oder versprachen uns davon:
a) die Userinteraktion mit einhängen zu können und
b) dass man die einzelnen Videos – ich darf es mal „Schnipsel“ nennen – eben auch durch Editieren an veränderte Bedingungen in der Software anpassen kann.

partekk/Bajna: Sie haben sich ja für Articulate Storyline entschieden. Welche Überlegungen haben Sie zu dem Entschluss geführt?

G&W/von Schmidt: Ausgangslage war die, dass wir einfach im Internet recherchiert haben, welche Softwareprodukte infrage kommen. Wir sind letztendlich durch Recherche natürlich bei Adobe Captivate und Articulate Storyline gelandet und haben uns dann eben beide Programme mal als Testinstallation auf den Rechner geholt. Und ich bin letztendlich bei Storyline hängengeblieben, weil es das intuitiv einfacher zu bedienende Werkzeug war oder ist.

partekk/Bajna: Was gefällt Ihnen denn an Articulate Storyline besonders gut?

G&W/von Schmidt: Die Oberfläche, die Bedienbarkeit der Software kommt uns, die wir uns auch für unsere eigene Software Office-Kompatibilität „auf die Fahne geschrieben haben“, einfach unglaublich nahe. Sprich, wer ein Office-Produkt wie Word, Excel, PowerPoint bedienen kann, fühlt sich in Articulate Storyline sehr schnell zuhause und kann es gut bedienen. Und den Effekt hatte ich beim Captivate nicht.

partekk/Bajna: Vielen Dank. Sie haben sich für das partekk-Seminar „Der Rapid eLearning-Designer mit Articulate Storyline“ eingeschrieben. Was war dafür ausschlaggebend?

G&W/von Schmidt: Zwei Gründe. Der erste: die Tatsache, dass ich diese Schulung bekommen konnte. Der Entschluss, die Software zu kaufen, ist im Prinzip am Anfang der Woche gefallen. Und die Schulung war am Ende der Woche. Das kam mir sehr entgegen, weil wir halt möglichst rasch zum Arbeiten mit Storyline kommen wollten. Zum zweiten schien mir einfach auch durch einige Telefonate mit Ihnen und Ihrem Haus Ihr Unternehmen kompetent, mich mit einer solchen Schulung zu begleiten. Und der dritte Grund ist sicherlich der Spaß, vielleicht auch mal eine Schulung in der Schweiz wahrnehmen zu können.

partekk/Bajna: Vielen Dank. Was war denn für Sie das Highlight dieses Kurses?

G&W/von Schmidt: Das Highlight waren die Vorüberlegungen. Was muss ich vor – ich nenn es mal – „Kodierung“ in der Software Storyline an vorbereitenden Arbeiten leisten? Das war für mich einfach ein Highlight, weil man es sich nicht klarmacht, dass man lieber mehr in die Vorarbeit reinsteckt und dann hinterher bei der eigentlichen Arbeit mit Storyline eigentlich nur noch den kleineren Anteil hat. Der ist zwar zeitintensiv, aber ohne die Vorüberlegungen kommt kein gutes Ergebnis heraus.
Diese Schulung der Vorüberlegung fand ich hervorragend. Das hat mir gut gefallen.
 
partekk/Bajna: Was konnten Sie für sich mitnehmen und welche Erkenntnisse erachten Sie als die wertvollsten?

G&W/von Schmidt: Eigentlich fast deckungsgleich – also genau diese Vorüberlegungen empfand ich als das Wertvollste. Natürlich sind auch die vielen kleinen Beispiele, die man selbst ausprobiert hat und die Sie uns im Kurs gezeigt haben, hilfreich, um schnell ans Arbeiten zu kommen. Und last but not least sicherlich auch die eine oder andere Empfehlung, wo ich weiterführendes Material finde, damit man möglichst schnell die Software bedienen kann. Aber – wie gesagt – nochmal: Das für mich Wertvollste waren definitiv die Vorüberlegungen und natürlich aber auch das Verlieren der Scheu vor der Software, weil man einfach in dem Kurs das ein oder andere ausprobiert.

partekk/Bajna: Damit meinen Sie vor allem auch den ersten Teil, in dem es um die Strategie ging, also wie man konkret vorgeht, um ein E-Learning zu wandeln?

G&W/von Schmidt: Das ist sehr wichtig, weil solche relativ komplexen Lernvideos – wie wir sie sozusagen planen – so gut vorbereitet sein müssen, damit hinterher etwas Nutzbares für den Kunden herauskommt.

partekk/Bajna: Absolut. Können Sie denn das Seminar von partekk weiterempfehlen und wenn ja, weshalb?

G&W/von Schmidt: Also erstens: Ja, ich kann es weiterempfehlen. Das Weshalb geht erneut auf den Punkt zurück, dass ich häufig zumindest das Gefühl habe, dass bei anderen Kursen sehr schnell einfach in die Software „hineingehüpft“ wird. Und gerade dieses erwähnte Highlight, die Vorbereitung, war für mich allein schon ein Grund, weswegen ich es nicht bereut habe, auf das Seminar gegangen zu sein. Insofern Empfehlung deswegen. Dann aber natürlich auch, weil ich das Gefühl gewonnen habe, ich habe es mit kompetenten Menschen zu tun, bei denen ich eben auch im Nachgang mal anrufen kann und man mir hilft, wenn ich nicht weiterkomme.

 partekk/Bajna: Vielen Dank. Das bringt mich noch zur letzten Frage: Wenn Sie in drei kurzen Wörtern das Seminar charakterisieren müssten, welche Wörter würden Sie wählen?

G&W/von Schmidt: Kompetent, inhaltlich für mich perfekt geeignet und freundlich. Ich hab mich einfach wohlgefühlt.

partekk/Bajna: Das ist unser größtes Kompliment! Wenn jemand sagt, dass er sich bei uns wohlfühlt, dann freut uns das ganz besonders.
Vielen Dank, Herr von Schmidt, für das kurze Interview, das Kundenstatement.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

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