Kunden Interview mit Tatjana Keltischer von Swiss

nationale Fluggesellschaft der Schweiz

Swiss International Air Lines Ltd., Zürich Airport

Frau Tatjana Kentischer Manager, Quality Assurance Support

partekk/Bajna: Frau Tatjana Kentischer, vielen Dank, dass Sie sich für das Kundenstatement zur Verfügung stellen. Swiss International Air Lines ist die nationale Fluggesellschaft der Schweiz und bedient weltweit 69 Destinationen in 37 Ländern, Stand heute. Die Flotte umfasst 90 Flugzeuge.

Auf der Swiss-Homepage steht unter anderem auch Folgendes: “Als Teil des Lufthansa-Konzerns und als Mitglied der Star Alliance hält SWISS an ihrer Mission fest, als Qualitätsairline die Schweiz mit Europa und der Welt zu verbinden.”

Daher meine erste Frage: Was bedeutet für Sie Qualität und wie leben Sie diese in der Swiss?

Swiss/Kentischer: Guten Tag Herr Bajna. Ich freue mich, dass ich dieses Interview mitmachen darf. Qualität bedeutet für mich als Mitarbeiterin einer Fluggesellschaft in erster Linie, dass der Sicherheitsstandard hoch ist und auch hoch bleibt. Um diesen Standard aufrechtzuerhalten, halte ich mich an die gesetzlichen und die von unserem Management definierten Richtlinien.

partekk/Bajna: Mit welchen Aufgaben befasst sich Ihre Abteilung und welche Aufgaben nehmen Sie wahr?

Swiss/Kentischer: Unsere Abteilung befasst sich mit Qualitätsmanagement und dies im Sinne einer gesetzeskonformen Flugoperation. Um diese Qualität oder die Qualität der Prozesse sicherzustellen, führen wir interne Audits und Inspektionen durch in allen operationsrelevanten Bereichen. Das sind die eigentliche Flugoperation, die Operation am Boden, das Training der Piloten und der Flugbegleiter sowie auch die Flugzeugwartung.

partekk/Bajna: Mitte des letzten Jahres haben wir zusammen mit Herrn Lüthi, Ihrem Vorgänger, ein E‑Learning-Projekt gestartet. Wie lautete die Aufgabenstellung?

Swiss/Kentischer: Die Aufgabenstellung war, dass wir einem grossen Teil unserer Mitarbeiter in unserem Headoffice und zum Teil auch im Ausland den Sinn und Zweck eines von der ICAO geforderten Safety Management Systems, kurz SMS genannt, näher bringen und dass jeder dieser Mitarbeiter seine Rolle in diesem System erkennt. Die Ausbildung dieser Mitarbeiter ist seitens ICAO ebenfalls ein erforderlicher Bestandteil eines Safety Management Systems.

partekk/Bajna: Vielleicht noch zum Verständnis für unsere Hörer: Was genau verstehen Sie unter ICAO?

Swiss/Kentischer: ICAO ist die International Civil Aviation Organization. Eine internationale Organisation in der Luftfahrt, die auch gewisse Richtlinien herausgibt.

partekk/Bajna: Welche Entwicklung nahm das Projekt bis heute?

Swiss/Kentischer: Also das kann ich ganz kurz beantworten: Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen.

partekk/Bajna: Sie haben sich für partekk als Ihren Partner bei der Realisierung Ihres E-Learning-Vorhabens entschieden. Was gab für Sie den Ausschlag?

Swiss/Kentischer: Da dieses Projekt ja von Herrn Lüthi gestaltet wurde, kann ich nur nachvollziehen, was er mir übergeben hat.

Die Firma partekk hat bereits ein Trainingsmodul für die Swiss erstellt. Und zwar wird dieses Modul in der Pilotenausbildung angewendet und damit wurden offenbar gute Erfahrungen gemacht. Und das war mehr oder weniger auch der Ausschlag. Wir haben dieses Modul gesehen und wir haben es sehr ansprechend gefunden und haben gesagt: Ja, so wollen wir das auch haben.

Ziel war dann auch, dass wir eine grosse Mitarbeitergruppe möglichst kompakt erreichen können. Dafür hat die Swiss vor Kurzem eine elektronische interne Lernplattform eingerichtet, das sogenannte LMS, Learning Management System. Und da wir abteilungsintern das technische Know‑how nicht zur Verfügung haben, kam für uns dann eben auch nur eine externe Firma infrage, die dieses Modul für uns erstellt.

partekk/Bajna: Wir durften bisher ein E-Learning-Modul in der deutschen und der englischen Sprachvariante mit Ihnen umsetzen. Wie war bisher die Reaktion der Zielgruppe?

Swiss/Kentischer: Also wir haben bisher nur Rückmeldungen technischer Natur erhalten, nicht was den Inhalt oder die Präsentation anbelangt. Aber wir gehen jetzt davon aus, dass solange keine Rückmeldungen kommen, das auch positiv von den Trainees aufgenommen wurde.
 
partekk/Bajna: Wie war die Zusammenarbeit mit partekk?

Swiss/Kentischer: Die Zusammenarbeit mit partekk und im Speziellen mit Ihnen, Herr Bajna, empfand ich als sehr professionell und kundenorientiert. Unsere Bedürfnisse wurden rasch erkannt und unseren Anforderungen entsprechend auch umgesetzt. Also für mich war die Zusammenarbeit sehr angenehm.

partekk/Bajna: Vielen Dank, das freut mich natürlich. Eines der entscheidenden Vorteile des Rapid eLearning-Ansatzes ist die Geschwindigkeit bei der Herstellung der E-Learning-Module. Wie wichtig ist dieser Aspekt für Sie und wie beurteilen Sie die Leistungen von partekk in diesem Punkt?

Swiss/Kentischer: Dieser Aspekt war und ist für uns sehr wichtig, weil wir manchmal auch gesetzlich vorgegebene Zeitlimits einhalten müssen. Und da sind wir auf einen Partner angewiesen, der diese Anforderungen auch erfüllen kann. partekk hat in diesem Projekt die vereinbarten Termine immer eingehalten. Und dies war uns wichtig, damit wir auch unsere internen Projektziele entsprechend definieren und zeitlich einhalten konnten.

partekk/Bajna: Das bringt mich zur letzten Frage: Können Sie partekk weiterempfehlen und wenn ja, weshalb?

 Swiss/Kentischer: Ja, wir können partekk auf jeden Fall weiterempfehlen. Gründe dafür sind aus meiner Sicht die Professionalität, mit der unser Auftrag umgesetzt wurde, die Verlässlichkeit, die Inhalte, so wie wir sie gegeben haben, wurden umgesetzt, die Kundenbedürfnisse wurden wahrgenommen, obwohl das nicht so einfach war, weil wir sehr spezifische Themen in diesem Trainingsmodul hatten und natürlich war auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ausschlaggebend.

 partekk/Bajna: Vielen Dank, Frau Kentischer, für das Interview. Wir freuen uns schon jetzt auf ein nächstes Projekt.

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